[Anleitung] Betreff: T-Shirt-Formel bringt 17'780.62 24'099.34 Euro

 

HIER FÜR KURZE ZEIT EINFÜHRUNGSANGEBOT 

TShirtStats

 

Hey,

ich wollte mich kurz mit einer exklusiven Anleitung melden. Ich habe diese eigentlich für meinen guten Freund Bernhard geschrieben, damit er eine konkrete Anleitung hat, um ein Nebenbusiness aufzubauen, dass hoffentlich über Nacht profitabel wird.

Also, lehn Dich zurück und schau mir einfach über die Schulter. DAS WIRD EINE LANGE EMAIL, denn ich möchte Dir hier vor allem wertvolle Infos weitergeben. The proof is in the pudding„, wie der Amerikaner schön sagt, und wir lernen jeden Tag dazu :).

Mit den ersten Versuchen haben wir schon mal 17'780.62 Euro (Update 16.8.2015: 24'099.34 €)  verbuchen können (abzüglich ein paar tausend Werbeausgaben etc.), und sind gerade dabei, das weiter auszubauen.

17780.62 Euro Profit - 1601 Produkte verkauft

Teezily2015-08-16_12-33-07

Aber dieser Plan ist eben nun nicht nur für Bernhard, sondern auch für Dich gedacht. Weil Wissen sich nur dann vermehren kann, wenn man es auch teilt. Und weil der Markt so groß ist, dass es hier keinen Sinn macht, die Scheuklappen hochzuklappen und niemandem etwas davon zu erzählen. Das kann „Dein Ticket“ sein…

Ich zeige Dir in dieser Anleitung Schritt für Schritt auf, wie wir diese Resultate mit relativ wenig Aufwand erreicht haben – mehr Details auf den jeweiligen Bildern, allenfalls musst Du die Darstellung zuerst aktivieren.

Legen wir los… Das Konzept, um das es geht: T-Shirts an hungrige Zielgruppen verkaufen!

Ein Account ist in 2 min erstellt

Lass mich kurz ausholen, warum gerade T-Shirts? Nun, in den USA kam letztes Jahr dieser neue Trend auf, mit dem sich viele Leute relativ schnell und stetig ein profitables Einkommen aufgebaut haben. Der Grund: es ist einfach, man hat sofort Resultate und kann damit dann auch sukzessive skalieren, ohne gleich selbst groß investieren zu müssen.

Inzwischen weiß ich aber auch: Der Schlüssel zum Erfolg liegt vor allem darin, dass man ein System hat, das skalierbar und replizierbar ist – aber dazu später mehr.

Jeff ist ein gutes Beispiel – von null auf eine halbe Kiste in weniger als einem Jahr mit T-Shirts verkaufen auf Facebook.

Ich habe ihn auf der Marketers Cruise kennen gelernt, und dann an einem Event bei uns in der City wieder getroffen. Das war im Frühling 2014, schon mehr als ein Jahr her. Ob ich auch T-Shirts mache, wollte er wissen. „Nein, ich springe doch nicht auf jeden neuen Trend auf„, hätt‘ ich fast gesagt, und mich dann zu einem „…andere Projekte … voll beschäftigt“ durchgerungen.

Grünschnabel… *ich, nicht Jeff…

Dann habe ich links und rechts auf Facebook Kontakte gesehen, die auf den Trend aufgesprungen sind. Und einige haben nach ein paar Monaten ihren alten Job an den Nagel gehängt – aber gut, es gab dann noch mehr, die nach ein paar gescheiterten Kampagnen auch wieder entnervt aufgegeben haben.

Fast Forward. Bald ein Jahr später haben mein Geschäftspartner Sebastian und ich uns vor kurzem überlegt, wie wir unsere Webseiten zum Thema Haustiere mit zugehörigen Facebook Auftritten noch besser „monetarisieren“ können.

Unsere Idee: WIR MACHEN EIN T-SHIRT!

Wir haben dazu ein paar Designs auf www.fiverr.com erstellen lassen, und dann einfach unsere Fans dazu aufgefordert, zu kommentieren und abzustimmen, welches Shirt Sie möchten (Wenn Du keine eigene Facebook-Seite mit Fanbasis hast, dann kannst Du diesen Schritt locker überspringen – wir wollten hier nur den Markt testen und die Leute neugierig machen).

Nichtsahnend haben wir dann das gewünschte T-Shirt aufgesetzt.Das geht ganz einfach, unter www.teezily.com oder www.fabrily.com. Und dann auf der Facebook Seite gepostet und gewartet.

Der erste Anlauf mit dem organischen Beitrag war verhalten. Das lag wohl auch daran, dass das Design noch ein bisschen Optimierungspotenzial mit sich bringt.

Dann haben wir ein paar Facebook Anzeigen mit dem passenden Targeting geschaltet und einen Newsletter verschickt, und es kam Bewegung in die Sache.

Wir mussten zwar die letzte drei Shirts doch noch selbst aufkaufen, um das notwendige Limit von damals verkauften 50 Stück zu erreichen. (Die Plattformen haben ein „Mindestlimit“, das man erreichen muss, damit das Shirt gedruckt wird – bei Teezily wurde das zum Beispiel in der Zwischenzeit auf 3 Shirts reduziert).

Unser Ziel war erreicht: Das erste Shirt ist erfolgreich in der freien Wildbahn platziert und wir hatten mehr Einnahnen als Ausgaben :)!

Dann haben wir gleich ein zweites Shirt released … und das ging dann ab wie die Post! So was hab ich noch selten erlebt…

In Kürze haben wir mehere hundert Stück verkauft – im Schnitt mit einem Profit/Shirt von etwa 10 Euro.

Und dann haben wir die Kampagne nochmals gestartet.

Und die Anzeigen optimiert und fine getuned.

Und nochmals.

Und dann auf andere Interessen hin ausgerichtet.

Und in andere Sprachen übersetzt.

Und…

Inzwischen haben wir schon weit über 1500 Shirts verkauft.

Wenn Du bisher aufmerksam mitgelesen hast, dann hast Du vielleicht schon erkannt, wo bei diesem Business der Trick liegt. Der Trick ist einfach: Du brauchst ein System, das skalierbar ist und replizierbare Resultate bring. Das regelmäßig Umsatz bringt. Und einen überschaubaren Zeiteinsatz von Dir erfordert, ohne dass Du groß investieren musst.

Wie Du gesehen hast ist das System im Grundsatz relativ simpel.

Man braucht keine technischen Kenntnisse.

Keine eigene Webseite.

Keine Newsletterliste

… nur ein bisschen Zeit, ein paar Euro für die Gestaltung und die Facebook-Werbung, sowie eine gute Idee für ein Design. Am besten suchst Du Dir Nischen mit Fangemeinden, die richtig leidenschaftlich sind (bspw. Hundenarren, Fussballfans, Game of Thrones Junkies, etc.).

Wobei, was die Idee für das Design angeht lassen wir uns einfach von den Amerikanern inspirieren. Wir schauen, was dort gut läuft, und adaptieren das wenn sinnvoll auf den deutschen Sprachraum.

Wie das geht?

Dazu schaust Du zum Beispiel mal bei Google rein:

https://www.google.com/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#newwindow=1&tbs=qdr:m&q=site:facebook.com+teespring.com%2F+shirt

Oder hier: http://teeview.phatograph.com/?active=true&filter=sn

Du kannst Dir auch den Facebook Graph Search zu Nutze machen. David und ich haben ein Facebook Buch dazu veröffentlicht, siehe https://dieonlineagentur.com/fb-graphsearch 🙂 . Suche einfach ein bisschen rum und lass Dich inspirieren.

Und dann machen wir weiter im Text.Nun suchst Du Dir einen Designer, auf www.fiverr.com oder www.machdudas.de (oder mach selbst ein simples Design, mit www.canva.com, oder kauf ein Stockdesign). Das Design darf natürlich keine 1:1 Kopie des bestehenden sein (das ist lame), und soll auch keine Markenrechte verletzen. So dann bitte nicht…

 

Aber Du musst das Rad nicht neu erfinden und Dich schon gar nicht in ein Design verlieben. Ein flotter Spruch ist alles, was es benötigt. Du musst einfach zuerst Deine Zielgruppen und deren Vorstellung, was denn nun ein „attraktives Design“ ist, kennen lernen. Und selbst bei sorgfältiger Vorbereitung schlägt trotzdem längst nicht jede Kampagne ein.

Beste Grüße,

RetoStuberLargeTransparent

Reto Stuber

P.S.: Reserviere Dir jetzt einen Termin im Kalender, zum Beispiel eine Stunde, und setze ein Shirt basierend auf dieser Anleitung auf! Das kann für den eigenen Verein, Familie, Hobby etc. sein, oder für das nächste Klassentreffen, fürs Geschäft etc.